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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 15:31:51 +0200</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Die richtige Dämmung sperrt die Sommerhitze aus]]></title>
							<description><![CDATA[An heißen Sommertagen heizen sich Dachflächen auf bis zu 80 Grad auf. In schlecht vor Wärme geschützten Dachwohnungen wird der Sommer für die Bewohner daher rasch zur Qual. Eine fachgerechte Dämmung aus Mineralwolle schafft Abhilfe, hält die Hitze ab und umgekehrt im Winter die eigenen vier Wände warm.

Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch sehr belastend für Herz und Kreislauf sein. Bei einer Wohnung unter dem Dach denken viele an hitzegeplagte Bewohner im Sommer, Frösteln im Winter und drückendes Raumklima. Dabei ist das Problem im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht – und kann ganz einfach gelöst werden.

Ein ungedämmtes Dach lädt Hitze wie Kälte ein
Das Dach ist als Hülle des ausgebauten Dachgeschosses in der Regel eine Leichtbaukonstruktion. Durch seine geringe Masse werden Temperaturschwankungen des Außenklimas nur schlecht abgefedert: im Sommer heiß, im Winter frostig. Heizungswärme verpufft nach außen und Klimageräte regeln nur die bereits eingedrungene Hitze kostspielig und umweltschädlich herunter. Ungehinderte Sonneneinstrahlung durch die Fenster führt zu "Saunaklima". Wohlfühlen ist etwas anderes.

Prima Klima unterm Dach
Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle eignet sich als natürlicher, effektiver Dämmstoff sowohl für Neu- als auch Altbauten, für flächendeckende sowie wärmeschützende Außen- und Innendämmung. Eine Mineralwolle-Dämmung ist ausgesprochen langlebig, wirtschaftlich und zahlt sich rasch aus. Ihre ausgezeichneten Dämmeigenschaften verdankt die Mineralwolle ihrer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit. Gleichzeitig verhindert die dichte Mineralwolldämmschicht als "Wärmebarriere", dass hohe Temperaturen von außen nach innen Einzug halten oder im Winter Heizwärme entweicht. Meist wird die Dämmung zwischen die Sparren geklemmt und durch eine zusätzliche Dämmung unter den Sparren ergänzt.
Einfache Handhabung, effiziente Wirkung

Klima selbstgemacht
Mineralwolle lässt sich von versierten Heimwerkern ganz einfach verarbeiten. Die materialbedingte Flexibilität macht es möglich, dass sich die Mineralwolle an Unebenheiten angrenzender Bauteile dicht anpasst. So werden Wärmebrücken minimiert, denn schon eine ein Millimeter breite Fuge in einem ein Quadratmeter großen Bauteil lässt im Sommer fünfmal mehr Wärme in die Räume eindringen und im Winter verloren gehen. Eine Dampfbremse stellt die erforderliche Luftdichtheit sicher, die Zugerscheinungen normgerecht verhindert. Sie schützt zudem vor raumseitig in die Konstruktion eintretender Feuchtigkeit. Ratsam zum Schutz vor Sonneneinstrahlung sind zusätzlich an Dachfenstern und Dachgauben angebrachte Markisen und Jalousien. Ein solcherart mit "Sonnenhut" und "Sonnenbrille" ausgerüstetes Haus bietet seinen Bewohnern ein Wohlfühlklima trotz Sommerhitze. Wer dann noch die kühle Nachtluft zum Durchlüften nutzt, den lassen auch sommerliche Spitzentemperaturen kalt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-daemmstoff.de.]]></description>
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							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:06:33 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Der Rehbock geht jetzt auf Brautschau]]></title>
							<description><![CDATA[Während wir alle unter der anhaltenden Hitze leiden, mögen es die Rehe jetzt besonders heiß: Es ist Paarungszeit. Um die Angebetete willig zu stimmen, läuft der Rehbock seiner Herzensdame oft kilometerweit hinterher: Eine schweißtreibende Angelegenheit. Theoretisch. Denn praktisch kann ein Reh nicht schwitzen. Ihm fehlen die notwendigen Schweißdrüsen. Um dennoch abzukühlen, hecheln die Tiere wie ein Hund. 

Haben Bock und Ricke viel Platz für ihr Treiben, dann sorgen sie auf den Feldern für ein besonderes Phänomen: die Kornkreise. Nicht Außerirdische sind also für die zehn bis dreißig Meter großen Zirkel verantwortlich, sondern der Rehbock auf Brautschau. 

Die Laufbereitschaft ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Von einer hormonellen Achterbahnfahrt berauscht, ändern Rehe ihren Lebensrhythmus und sind jetzt auch tagsüber aktiv. Dabei laufen sie blind vor Liebe über die Straße und nicht selten direkt vor einen Pkw. Der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) appelliert daher an die Autofahrer, auf Landstraßen mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Insbesondere an Wald-Feld-Rändern. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:37:43 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Dekra prüft Nachhaltigkeit von Bio-Sprit]]></title>
							<description><![CDATA[Von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat Dekra die Anerkennung als Zertifizierungsstelle nach der Biokraftstoff-Nachhaltigkeits-Verordnung (Biokraft-NachV) entsprechend der derzeitigen Verfahren erhalten. Die Anerkennung schließt automatisch die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) mit ein und geht über Deutschlands Grenzen hinaus. 

Hintergrund sind die EU-Richtlinie 2009/28/EG und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), in dem die Anforderungen für Kraftstoffe und Bio-Strom geregelt sind. Einerseits soll die Wettbewerbsfähigkeit durch Steuerentlastungen gestärkt werden, andererseits sollen weniger Treibhausgasemissionen entstehen.

Die Zertifizierung richtet sich an Erfasser und Händler von Rohware (beispielsweise Raps, Getreide), den Landhandel, Lagerunternehmen, Ölmühlen, Biodieselwerke und Bioethanolwerke. Voraussetzung ist, dass sie ein Potenzial zur Treibhausgasminderung von mindestens 35 Prozent aufweisen.

DEKRA plant, zukünftig die Produktionsketten durch eine Dokumentenprüfung und ein Audit vor Ort zu kontrollieren. Dabei werden betriebliche Einrichtungen, Lagerstätten und die jeweilige Infrastruktur, aber auch Warenwirtschaftsprogramme und Grundbuchauszüge unter die Lupe genommen. Bei erfolgreicher Prüfung verleiht die Dekra Certification ein Zertifikat (BioSt-NachV oder Biokraft-NachV), das ab Januar 2011 in Deutschland zur Steuerrückerstattung eingereicht werden kann. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:22:39 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[RWE und Renault stellen „Tankstelle der Zukunft“ vor]]></title>
							<description><![CDATA[RWE und Renault präsentieren während der Kieler Woche (19. bis 27. Juni) im Rahmen der „Autostrom Roadshow 2010“ die „Tankstelle der Zukunft“. Sie wird Elektroautos ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen. Noch bis Sonntag haben Besucher die Möglichkeit, vollelektrische Fahrzeuge wie den Prototyp Kangoo Rapid Z.E. Probe zu fahren. „Mit der Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien wird unser Bestreben „Zero Emission“ Wirklichkeit, und die zahlreichen Windparks hier in Norddeutschland tragen ihren Teil dazu bei“, sagte Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG.

RWE ist seit Herbst 2009 bestrebt, eine Infrastruktur mit Ladestationen in vielen deutschen Großstädten aufzubauen. Bisher wurden 335 Ladepunkte installiert. In Kiel beispielsweise können Besitzer ihre E-Fahrzeuge auf dem ADAC-Gelände bis Ende 2011 kostenlos aufladen. Auch an der ADAC-Niederlassung in Neumünster stehen zwei Ladepunkte zur freien Nutzung bereit. In Hamburg wurden allein im letzten Jahr sechs Ladestationen installiert. Weitere sechs befinden sich derzeit im Aufbau. Gemeinsam mit Industriepartnern und Stadtwerken wird die Infrastruktur sukzessive ausgeweitet. RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 bis zu 2,5 Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren werden.

Bei dem Ausbau des Stationsnetzes will man Insellösungen vermeiden. Notwendig sind vernetzte Lade- und Mobilitätskonzepte. Daher seien die von RWE entwickelten Ladestationen Roaming-fähig, heißt es. Das bedeutet, sie können mit anderen Systemen „kommunizieren“, vergleichbar mit dem Mobilfunk. RWE hat sich zum Ziel gesetzt, den elektrischen Ladevorgang so einfach wie möglich zu gestalten und eine komfortable Abrechnung wie beim Mobiltelefon anzubieten.

Die Kooperationspartner RWE und Renault arbeiten seit dem vergangenen Jahr zusammen, um die notwendigen technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen und Elektromobilität wettbewerbsfähig zu machen. Anlässlich der „Autostrom Roadshow“ in Kiel wurde der neue Partner Nissan bekannt gegeben, der sich künftig an dem Vorhaben beteiligt. (auto-reporter.net/br)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:36:09 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Zulieferer ZF macht kräftig Wind]]></title>
							<description><![CDATA[Der Friedrichshafener Zulieferer ZF erweitert sein Produktportfolio um den Bereich Windkraftgetriebe. Mit Vestas, einem seit 1979 im Markt für Windenergieanlagen aktiven Unternehmen und mit mehr als 40.000 installierten Windenergieanlagen in 63 Ländern Weltmarktführer, wurde jetzt ein Liefervertrag unterzeichnet.

„Schon seit vielen Jahren ist unsere Antriebstechnik außer im Pkw- und Nutzfahrzeugsegment auch beispielsweise in der Marine, in der Bahn sowie in der Luftfahrt im Einsatz – und nun auch in Windkraftanlagen. Das erschließt uns neue Märkte“, kommentiert ZF-Chef Hans-Georg Härter die Entscheidung.

Die Produktion wird in einem sich momentan im Aufbau befindlichen Werk in den USA in Gainesville/Georgia ganz in der Nähe eines bestehenden ZF-Werkes aufgenommen. Dazu investiert ZF rund 90 Millionen US-Dollar. Der Produktionsstart mit rund 200 Beschäftigten ist für Anfang 2012 geplant. Langfristig sollen jährlich mehr als 2.000 Getriebe für die wachsende Windenergiebranche produziert werden. Nach hochgelaufener Produktion für Windkraftgetriebe will ZF jährlich einen Umsatz von mehr als 200 Millionen US-Dollar erzielen.

Am Standort Dortmund/Holzwickede investierte ZF im vergangenen Jahr neun Millionen Euro in die Errichtung eines Service-Kompetenzcenters für Windkraft. Ab 2012 sollen dort jährlich Windkraftgetriebe diverser Marken und Typen gewartet und instandgesetzt werden. Derzeit wird ein Lastprüfstand mit vier Megawatt Leistung eingerichtet. Darauf werden die gewarteten Getriebe unter simulierter Last gefahren, um den Körper- und Luftschall zu messen. ZF Services ist der einzige freie Multi-Marken-Serviceanbieter mit einem solchen Prüfstand. Bis 2014 beabsichtigt ZF Services einen Umsatzanstieg im Bereich Windkraft auf weltweit 50 Millionen Euro.

Weitere Windkraft-Servicecenter von ZF entstehen momentan auch in Großbritannien, Spanien, Italien und Nordamerika. Im nächsten Schritt will ZF auch als Dienstleister in die wachsenden Windkraftmärkte China und Indien einsteigen. (News-Reporter.Net/br)
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							<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:22:24 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Polizisten gegen „dicke Luft“]]></title>
							<description><![CDATA[Ein klarer Himmel ist hier ein Naturereignis. Smog liegt Tag und Nacht über der chinesischen Hafenstadt Schanghai. Rund 20 Millionen Menschen leben hier im Mündungsgebiet des Jangtse. Der bis zu 600 Meter breite Huangpu-Fluss teilt die Stadt in Puxi und Pudong. Trotz der Lage am Meer schafft es der Wind nur selten, den Himmel abgasfrei zu blasen.

Wer diese Stadt erlebt hat, weiß, warum China auf e-Mobile setzt. Schanghais Polizei ist heute schon elektrisch unterwegs. Die viersitzigen Open-Air-Fahrzeuge, mit denen die Polizisten an den touristischen Brennpunkten patrouillieren, haben etwas Ähnlichkeit mit Fred Feuersteins fahrbarem Untersatz. Vorteil: Sie sind nicht nur abgasfrei, sondern bieten auch barrierefreie Kommunikation zwischen den Ordnungshütern, Chinesen und ihren Gästen. (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:03:06 +0200</pubDate>
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							</item>
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							<title><![CDATA[Volkswagen startet „Aller-Projekt”]]></title>
							<description><![CDATA[Gemeinsam mit der „Aktion Fischotterschutz e.V.“ gab die Volkswagen AG am 14. Juni den Startschuss für das „Aller-Projekt“. An der Auftaktveranstaltung in der Autostadt nahmen 70 Gäste aus Politik, Behörden und Verbänden teil. Das regionale Naturschutz-Vorhaben steht unter dem Motto „Volkswagen verbindet Lebensräume“ und zielt darauf ab, Projekte zur Renaturierung der Aller zu initiieren und zu fördern. 

Um die Renaturierung der Aller voranzutreiben, sollen regionale Initiativen gebildet werden, die gemeinsam Teilprojekte entwickeln und umsetzen. Schwerpunkt der ersten Projektphase sind die nördlichen Regionen des Aller-Einzugsgebietes. Zunächst sollen hier die bestehenden Biotope miteinander verbunden, die Gewässer- und Auenentwicklung gefördert und der Flusslauf der Aller revitalisiert werden. In einem zweiten Schritt wird das Projekt auf die südliche Aller ausgeweitet.

Günter Damme, Leiter der Abteilung Umwelt bei Volkswagen: „Als weltweit tätiges Unternehmen mit Vorbildfunktion setzt sich Volkswagen für den Erhalt der Biodiversität ein. Sie bestimmt die Qualität und Vielfalt des menschlichen Lebens mit und ist Forschern und Entwicklern eine unersetzbare Innovationsquelle.“

Seit Langem unterstützt Volkswagen eine Vielzahl von Natur- und Artenschutzprojekten in aller Welt. So gibt es beispielsweise Förderprogramme für den Schutz bedrohter Tierarten in Mexiko, Brasilien, China und Deutschland. Darüber hinaus ist der Automobilhersteller seit 2008 Mitglied der internationalen „Business and Biodiversity Initiative“ und hat im selben Jahr den Schutz der Biodiversität als Unternehmenswert verankert. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:57:34 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[EU plant Öko-Siegel für Biosprit]]></title>
							<description><![CDATA[Die Brüsseler Politiker planen offenbar ein Öko-Siegel für Pflanzentreibstoffe. Ausgezeichnet mit diesem Siegel werden nur diejenigen Hersteller, die den Beweis antreten können, dass sie ihren Kraftstoff aus Pflanzen wie Mais, Palmen oder Zuckerrohr gewinnen, die umweltverträglich angebaut wurden.

Geht es nach dem Willen der EU-Kommission, würden staatliche Fördergelder nur dann gewährt, wenn dem Anbau der Energiepflanzen keine Regenwälder zum Opfer fielen oder Torfböden trockengelegt wurden.

Mit dem geplanten Gütesiegel könnten sich die Brüsseler absichern wollen, denn ihre ehrgeizigen Ziele, bis 2020 zehn Prozent der Fahrzeuge in Europa durch erneuerbare Energien anzutreiben, sind in die Kritik geraten. Die angepriesenen Vorteile des Bio-Sprits haben Zweifler bereits vor langer Zeit auf den Plan gerufen. Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie warnt davor, dass mehr Schaden als Nutzen drohe, wenn mehr als 5,6 Prozent des Treibstoffbedarfs aus herkömmlichen Biokraftstoffen gedeckt würden. Die Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von Lebensmitteln könne bewirken, dass andernorts unberührte Wälder für die Landwirtschaft erschlossen werden. Zudem ist die Klimabilanz von Biosprit recht zweifelhaft, denn der Anbau der Energiepflanzen ist in vielen Fällen derart energieintensiv, dass unterm Strich mehr CO2 in die Atmosphäre entlassen als eingespart wird. (auto-reporter.net/arie)
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							<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:02:01 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Antares DLR-H2 – ein Elektroflieger mit Brennstoffzelle]]></title>
							<description><![CDATA[Wenn Autos elektrisch fahren können, warum sollen dann Flugzeuge nicht auch elektrisch fliegen? Die Antwort auf diese berechtigte Frage heißt: Ja, sie können. Genauer genommen, zumindest ein bemanntes Flugzeug kann das sogar jetzt schon. Es heißt „Antares DLR-H2“, wird gebaut von Lange Aviation in Zweibrücken und ist ein Motorsegler mit einer Spannweite von 20 Metern, der mit seinem 42 kW leistenden Elektro-Propellermotor mit eigener Kraft starten kann, wie das Online-Magazin „GT-Grand Tourisme Worldwide“ jetzt berichtet. Neben solchen Riesen, wie dem Lufthansa-Airbus A 380, der soeben erst die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach Johannesburg geflogen hat und dem Militärtransporter A400M ist es war ein Winzling, aber zugleich eines der interessanten Ausstellungsstücke bei der soeben in Berlin-Schönefeld eröffneten Internationalen Luftfahrtausstellung Berlin Air Show ILA 2010 (8. bis 13. Juni 2010).

Insbesondere für Airbus ist die Antares DLR-H2 mehr als wichtig für die nahe Zukunft. Denn das bei der Lufthansa-Technik in Hamburg Fuhlsbüttel beheimatete erstmals vor elf Monaten gestartete Forschungsflugzeug bezieht den Strom für seinen Elektromotor nicht nur aus in den Tragflächen steckenden Lithium-Ionen-Batterien wie die Serienversion Antares E20, sondern erzeugt ihn direkt an Bord mit einer hochmodernen Brennstoffzelle. Deshalb parkt die Antares DLR-H2 am Boden auch nicht an der Steckdose, sondern tankt Wasserstoff, der sich auf dem Weg der „kalten Verbrennung“ mit Luftsauerstoff verbindet und bei diesem Prozess direkt den elektrischen Strom für ihren Antriebsmotor erzeugt.

Wenn die Antares DLR-H2 zu ihren Forschungsflügen abhebt, dann geht es dabei weniger um das elektrische Fliegen, für das die Zeit derzeit noch nicht ganz reif ist, als vielmehr um dieses eigene Kraftwerk an Bord. Denn nach den Plänen von DLR und Airbus-Industries sollen Brennstoffzellen schon bald eine tragende Rolle bei der Bordstromversorgung von großen Passagiermaschinen spielen. Das setzt allerdings voraus, dass solche Brennstoffzellensysteme mit allen Nebenaggregaten und der gesamten Wasserstoffversorgung auch absolut flugtauglich gestaltet sind, wie das in der Antares seit knapp einem Jahr erprobt wird. Die erste wichtige Etappe auf diesem Weg ist bereits erreicht. Denn Airbus konnte inzwischen die Notstromversorgung der Hydraulikpumpen zur Steuerung des DLR-Forschungsflugzeugs Airbus A320 ATRA mit einem brennstoffzellenbasierten System realisieren. (News-Reporter.Net/Ingo von Dahlern)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:10:48 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Deutscher Wald wächst trotz zunehmendem Autoverkehr]]></title>
							<description><![CDATA[Anfang des Jahres erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner mit Verweis auf den aktuellen Waldzustandsbericht, der Zustand der Kronen fast aller Baumarten, darunter Fichten, Kiefern und Eichen, habe sich verbessert. Knapp zwei Drittel der Bäume seien dennoch nicht gesund. Sorgen bereite der Ministerin die Buche, bei der sich die Lage deutlich verschlechtert habe. 2009 wiesen 36 Prozent aller Bäume aber keine Schäden auf, 2008 waren es 31 Prozent. Ein so guter Wert wie 2009 sei zuletzt 2001 erreicht worden. 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden wächst die Waldfläche in Deutschland seit 1992 alljährlich um etwa 176 Quadratkilometer. Das ist etwa die Fläche, die die Stadt Karlsruhe einnimmt. Obwohl die nachhaltige Holznutzung in den letzten Jahren stark zugenommen hat, wachsen die Holzvorräte kontinuierlich, wie eine Inventurstudie des Johann-Heinrich-von-Thünen Instituts von 2008 belegt. Deutschland verfügt heute mit 3,5 Milliarden Quadratkilometern über die größten Holzvorräte in Europa. 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte den jüngsten Waldzustandsbericht bei dessen Vorstellung als „Fortschreibung einer Krankenakte“ gewertet, die jährlich besorgniserregende Diagnosen liefere, aber keine geeignete Therapie empfehle. Seit Jahren attackieren Umweltschutzorganisationen Waldzustandsberichte mit der Behauptung, vor allem die Emissionen der Autos machten den Wald krank, verursachten sein langsames Sterben, obwohl etwa Waldgebiete, durch die seit vielen Jahrzehnten stark frequentierte Autobahnen führen, keine Beweise dafür liefern. (News-Reporter.Net/wr) ]]></description>
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							<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:24:19 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Teure Sonnenenergie: Warum uns das umjubelte „O sole mio“ spanisch vorkommen kann]]></title>
							<description><![CDATA[Auf Sonnenenergie setzen! Darauf orientieren Zukunftsszenarien, die sich mit dem wachsenden Energiebedarf der Menschen beschäftigen. Auch im Beifall, der Autos mit elektrischem Antrieb gilt, hallt das Hohelied aufs Sonnenlicht wider, als sei dieser Stromlieferant letztlich an einen Nulltarif gebunden. 

Nachdenklich stimmen muss, was in Spanien passiert. Dort hat die Regierung das Projekt „Sonnenenergie“ bislang sehr massiv gefördert. Nun aber, da der Staatshaushalt an Krücken geht, lahmt auch die groß aufgezogene strategische Stromerzeugung per Sonne. 

Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) verweist unter Berufung auf die Quelle „Climatewire“ und einen Appell von Dr. Benny Peiser von der John Moores Universität Liverpool, der Zurückhaltung anmahnt („Spanische Sonnenenergieblase geplatzt“), dass Sonnenenergiefirmen in Spanien noch vor zwei Jahren großzügige Förderung genossen. Mit hohem Tempo seien sie gewachsen, indem 18 Milliarden Euro in Photovoltaik-Projekte auf Dächern und Feldern gepumpt wurden. 

Die staatliche Förderung der Solarenergie sei vier- bis sechsmal höher gewesen als die finanzielle Zuwendung, die die Windenergie erfuhr. Das habe Spanien zum Spitzenreiter aller Solarmärkte der Welt gemacht. Für eingespeiste Sonnenenergie sei allerdings ein zwölf Mal höherer Preis als für Elektrizität aus fossiler Energieerzeugung zu zahlen. Sicher nicht von ungefähr gibt es in diesem Zusammenhang die Anmerkung, dass vor zwei Jahren rund 75 Prozent aller Solaranlagen weltweit von Spanien und Deutschland (!) installiert worden seien. 

Nun aber, angesichts einer ausgebremsten wirtschaftlichen Entwicklung Spaniens, der einbrechenden Baukonjunktur und eines gewaltigen Haushaltsdefizits, ist es offenbar zu einer Art Sonnenfinsternis gekommen. Denn kurzerhand habe die spanische Regierung den Einkaufspreis für Solarenergie um 29 Prozent gekappt, gleichzeitig sei die Leistungsobergrenze für Solarenergieanlagen, die erst noch errichtet werden sollen, auf 500 Megawatt pro Jahr gesetzt worden. Es heißt, dass es zu weiteren Kürzungen kommen werde und damit immer mehr jener 30.000 „grünen Arbeitsplätze“ in Gefahr gerieten, die Spaniens massive Orientierung auf Sonnenenergie angeblich entstehen ließ. 

Die solare Aufrüstung hat ihren Preis. Herausgefunden worden sei bei früheren Studien, gibt Autor Peiser zu bedenken, dass jeder neue „grüne“ Arbeitsplatz in Spaniens erneuerbarem Energiesektor nahezu 750.000 US-Dollar gekostet habe. Triff derart kräftiges Subventionieren der Solarenergie wirklich zu, drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass sich der gehuldigte Solarstrom als eine verdammt kostspielige Angelegenheit erweist. Das wiederum lässt fragen, ob man sich das gelobte Geschenk des Himmels, die vermeintlich nahezu kostenlose Solarenergie, in immer größerem Maßstab überhaupt leisten kann. Gut Ding will Weile haben und überlegt sein. (auto-reporter.net/Wolfram Riedel)
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							<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:18:45 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Wider den ökologischen Fußabdruck: Bridgestone erhöht Umweltengagement]]></title>
							<description><![CDATA[Bridgestone rückt sein Umweltengagement zukünftig noch stärker in den Mittelpunkt. Das Unternehmen hat sich Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen für den Lebenszyklus all seiner Produkte gesetzt. Im Fokus stehen dabei die Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, die Schonung der Ressourcen und die Erhaltung der Umwelt. Die globalen Ziele bis 2020 sind eine CO2-Reduzierung von 35 Prozent pro Umsatz in allen Unternehmensbereichen sowie eine Senkung des Reifen-Rollwiderstands um 25 Prozent. Bei Bridgestone gilt das Prinzip 3 „R“ (Reduce, Reuse, Recycle [Reduzierung, Wiederverwendung, Recycling]). Damit will man Ressourcen in allen Phasen der betrieblichen Abläufe schützen.

Um sein Vorhaben Realität werden zu lassen, werden die Umweltinitiativen über den gesamten Produkt-Lebenszyklus verstärkt: So konzentriert sich Bridgestone künftig stärker auf die Beschaffung von umweltfreundlicheren Materialien und die Entwicklung moderner Materialien, die dazu beitragen, Rohstoffe effektiver einzusetzen. Die Fertigungseffizienz will man über entsprechende Betriebsmittel und verbesserte Prozesse steigern und so die in einzelne Produkte investierte Energie reduzieren. Eine bessere Vertriebsstrategie soll die Transporteffizienz erhöhen; dazu gehört eine optimierte Routenplanung ebenso wie eine leistungsfähigere Lieferflotte. Des Weiteren will Bridgestone eine Verlängerung der Reifenlebensdauer erreichen und forciert zudem die Runderneuerung von Lkw-, Bus-, Flugzeug- und Baustellen-Reifen. Um Abfallmengen zu verringern, wird das Gewicht pro Reifen reduziert.

Bei der Produktentwicklung setzt das Unternehmen zunehmend auf Reifen mit verbessertem Rollwiderstand. Gleichzeitig werden Fortbildungsprogramme zur Reifen- und Fahrzeugwartung sowie zu einem umweltfreundlichen Fahrstil intensiviert.

Bridgestone konzentriert sich bei seinen Entwicklungen aber nicht allein auf Fahrzeugreifen. Das Unternehmen hat es sich auf die Fahne geschrieben, auch an anderen Produkten zu arbeiten, die dabei helfen, Energie zu sparen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Baumaterialien sind nur ein Beispiel dafür, wie das Unternehmen seinen Kunden helfen will, ihre ökologischen Fußabdrücke zu verringern. (auto-reporter.net/br)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:38:07 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[BDI lehnt Erhöhung des EU-Klimaziels ab]]></title>
							<description><![CDATA[Eine einseitige Erhöhung des EU-Klimaziels auf minus 30 Prozent erfährt vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) keine Billigung. Entsprechend äußerte sich heute (25. Mai) in Berlin der BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zur vorgeschlagenen Erhöhung des Einsparziels für Treibhausgase. Eine Mitteilung der EU-Kommission ist für Mittwoch geplant. Durch zusätzliche Belastungen sieht der BDI Gefahren für Arbeitsplätze und den wirtschaftlichen Aufschwung. 

„Die deutsche Industrie engagiert sich – wie es wohl weltweit in keinem anderen Land der Fall ist – für den Klimaschutz. Eine einseitige Verschärfung des EU-Klimaziels lehnt der BDI jedoch klipp und klar ab“, so Schnappauf, nach dessen Meinung die EU-Kommission den Eindruck erwecken wolle, dass der Klimaschutz infolge der Wirtschaftskrise billiger geworden sei. „Das Gegenteil ist der Fall. In Zeiten, in denen ganze Branchen schwerer zu kämpfen haben denn je zuvor, gefährdet jede zusätzliche Belastung den Aufschwung.“ Angesichts geschrumpfter Investitionsspielräume bremse eine Verschärfung des Klimaziels die Investitionsbereitschaft und gefährde Arbeitsplätze. 

Schnappauf brachte erneut in Erinnerung, dass die deutsche Industrie auf verlässliche, international gültige Rahmenbedingungen im Klimaschutz dränge, um Planungs- und Investitionssicherheit zu haben. Gültigkeit habe die Verpflichtung der EU, 20 Prozent Treibhausgase bis 2020 einzusparen. Eine Erhöhung auf 30 Prozent sei eindeutig an Bedingungen geknüpft, sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer. Und zwar müssten sich die anderen großen Industrieländer und wichtigen Schwellenländer zu vergleichbaren Minderungszielen verpflichten. Das wiederum setze ein internationales und rechtsverbindliches Klimaschutzabkommens voraus. Schnappauf: „Solange solch ein Abkommen nicht existiert, lehnen wir eine einseitige Erhöhung des Klimaziels von 20 auf 30 Prozent ab. Denn es gibt nur Nachteile für Klima und Wirtschaft, wenn Europa vorauseilt und niemand folgt.“ (auto-reporter.net/arie)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:18:35 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Transport-Studie erkennt gutes Klima für „grüne Logistik“]]></title>
							<description><![CDATA[Der Markt für grüne Logistik wächst. Einer der Treiber ist die zunehmende Bereitschaft der Kunden, für umweltfreundliche Transporte mehr zu zahlen. Aktuell akzeptiert jedes dritte Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie und dem Einzelhandel Preisaufschläge seiner Zulieferer für „grüne“ Logistikleistungen – Tendenz steigend. Zudem sind die Firmenkunden für die Verbesserung der eigenen CO2-Bilanz prinzipiell bereit, längere Lieferzeiten in Kauf zu nehmen, um damit einen Verkehrsträgerwechsel von der Straße auf die Schiene zu ermöglichen. Für die Transportbranche ist dies ein klares Signal, in klimataugliche Transporte zu investieren. 40 Prozent der Anbieter weiten ihre Maßnahmen gegenüber 2009 aus. 

Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2010 Transport“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Festgestelt wird, dass der grüne Trend für Logistikunternehmen den Weg öffnet, sich durch ein umweltfreundliches Produktangebot Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Grüne Logistikprodukte zählen inzwischen zu den drei wichtigsten Differenzierungsmerkmalen – neben dem Angebot branchenfremder Zusatzleistungen und Komplettpaketen zur Steuerung der gesamten Logistik beim Kunden.

Vorreiter sind große Transportunternehmen. Sie haben zum Teil schon grüne Logistikprodukte entwickelt. Kleine und mittelständische Transporteure investieren verstärkt in Abläufe und neue Technik. So wollen sie Ladungen und Routen besser planen und Touren zusammenfassen. Darüber hinaus rüsten Transportfirmen ihren Fuhrpark nach – u.a. indem sie Leichtlaufreifen verwenden. Zudem führen die Firmen Fahrtrainings mit ihren Fahrern durch, um den Treibstoffverbrauch zusätzlich zu senken. 

Bei den wichtigsten Zielen der Konsumgüterhersteller und Einzelhändler folgt Umweltschutz unmittelbar nach Kosteneffizienz und Servicequalität. Jedes zweite befragte Unternehmen lässt sich bereits nach Umweltstandards zertifizieren. Um die Emissionen zu senken, arbeiten zudem zwei Drittel der Betriebe an einer Optimierung ihrer Lieferkette. Aufschläge für teure Dienstleister mit klimafreundlichen Produkten planen immerhin 32 Prozent der Entscheider fest ein. 

Jeder fünfte Betrieb will seinen Transporteuren ein umfassendes Emissions-Reporting zur Auflage machen. Als Kriterium für die Anbieterwahl gewinnen emissionsarme Transporte an Bedeutung. Noch steht Umweltschutz bei der Auswahl der Transport- und Logistikdienstleister an fünfter Stelle; hinter den klassischen Kriterien Qualität, Flexibilität, Preis und Service. Bis 2012 wird der Umweltschutz nach Angaben der Entscheider mindestens auf Platz vier vorrücken. (autoreporter.net/wr)
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							<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:12:35 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ein Eigenheim, das Energie produziert]]></title>
							<description><![CDATA[Nach sieben Monaten Bauzeit übergab jetzt Uwe Kettner, Experte für energetisches Bauen, in Dresden die Schlüssel eines Plus-Energiehauses an die Bauherren Peggy und Marcus Mahn. Dank neuester Technologie erzeugt das Einfamilienhaus mehr Energie, als die Bewohner verbrauchen. Ein Konzept, das auch von der Bundesregierung gefördert wird. Vor drei Wochen erst präsentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer das Pilotprojekt eines Plus-Energiehauses, das mit dem Energieüberschuss Elektroautos „betanken soll“. Was auf Bundesebene erst noch entwickelt wird, ist in kleinerem Maßstab in Sachsen bereits Realität. Die BMB GmbH Kettner-Haus zeichnet für Planung, Energiekonzept und die schlüsselfertige Bauausführung. Der Freistaat Sachsen förderte über die Sächsische Aufbaubank den Bau nach Passivhaus-Standard sowie die Fotovoltaikanlage. "Projekte, wie das der Familie Mahn, sind wichtige Schritte für weitere Entwicklungen im Bereich des energieeffizienten Bauens", so Christian Micksch, Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur. "Unsere Strategie ist es, im Gebäudebereich zunehmend saisonale Speicher einzusetzen, um damit den nächsten Schritt über bilanzielle Plus-Energiehäuser vorzubereiten."

Konzept mit positiver Energiebilanz
Ein Plus-Energiehaus ist die Weiterentwicklung eines Passivhauses. Statt fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Erdöl wird die vorhandene Wärme aus Sonneneinstrahlung, Haushaltsgeräten und Körperwärme zur Energiegewinnung genutzt. Alle Außenwände, das Dach sowie die Fenster sind optimal Wärme-gedämmt. Eine hoch effiziente Lüftungsanlage versorgt das ganze Haus mit frischer Luft, die mit der Energie aus der warmen Luft von drinnen aufgeheizt wird. Der Energieüberschuss entsteht durch den Einsatz einer Solar- und Fotovoltaikanlage. Gerechnet auf einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5000 kWh wird Familie Mahn von einem Plus an regenerativ erzeugter Energie in Höhe von rund 800 kWh profitieren.

Langfristig wirtschaftlich und umweltschonend
Bei der feierlichen Übergabe überraschte Uwe Kettner das Ehepaar Mahn mit einem elektrischen Rasenmäher mit Akku, der über die Fotovoltaikanlage aufgeladen werden kann. Die Entscheidung für ein Plus-Energiehaus ist für Peggy und Marcus Mahn eine wohlüberlegte Investition in die Zukunft. Im Vorfeld prüften sie verschiedene Gebäudekonzepte und holten mehrere Angebote ein. "Unser Anspruch war und ist es, das aktuelle technische Potenzial mit Blick auf unser Budget optimal zu nutzen", erklärte Marcus Mahn die Entscheidung für die innovative Bauweise. "Die Vorteile des Hauskonzeptes, das Preis-Qualitäts-Verhältnis und die Kompetenz haben uns überzeugt. Aufgrund der geringen Nebenkosten amortisieren sich die Mehrausgaben bereits nach kurzer Zeit. Darüber hinaus schonen wir nachhaltig die Umwelt und unser Haus fühlt sich richtig gut an." (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:08:22 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Fraunhofer Institut: Mit neuer Energie auf große Fahrt]]></title>
							<description><![CDATA[Gestern startete das Fraunhofer Institut in Berlin ein „Energieschiff“. Auf ihm wird u.a. Motto „Wissenschaft im Dialog“ gezeigt, wie sich in Zukunft Energie erzeugen, verteilen oder einsparen lässt. Mit an Bord des 150 Meter langen Binnenfrachters „MS Energie“ sind sechs Fraunhofer-Exponate. Beitragen will die Initiative zum Dialog im Wissenschaftsjahr 2010, in dem die Energie im Mittelpunkt steht. 

Antworten werden gegeben auf Fragen wie: Kann man Autos mit Strom tanken? Lässt sich Energie aus Holzabfällen gewinnen? Wie funktioniert eine Batterie?“ Beim „Dialog an Deck“ können Besucher mit den Experten ins Gespräch kommen. Insgesamt sind 35 Exponate an Bord. 

Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos unterwegs sein. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben eine „Intelligente Ladestation“ entwickelt. Dort können Elektrofahrzeuge Strom tanken, wenn die Netzlast gering und der Anteil erneuerbarer Energien hoch ist. So lassen sich Lastspitzen vermeiden und die aus Sonne und Wind gewonnene Energie voll nutzen.

Öl, Gas und Kohle werden knapper und teurer. Um auch in Zukunft Strom, Wärme und Mobilität zu bezahlbaren Preisen zu erhalten, müssen erneuerbare Energien stärker erschlossen werden. Eine Möglichkeit ist die Nutzung nachwachsender Rohstoffen wie Holz, Stroh oder biogene Abfälle. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg haben verschiedene Wirbelschichtreaktoren entwickelt, um aus Biomasse Energie zu gewinnen. Damit lassen sich zum Beispiel Holzabfälle eines Sägewerks verbrennen und die Wärme zum Trocknen oder Veredeln der eigenen Produkte verwenden. Von Vorteil ist, dass die Reststoffe dort verwertet werden, wo sie entstehen. Und die Energie kann an Ort und Stelle genutzt werden.

Aus Wind und Sonne gewonnene elektrische Energie hat einen entscheidenden Nachteil: Je nach Wetterlage und Jahreszeit schwankt die Stromerzeugung stark. Haushalte und Industrie brauchen jedoch eine zuverlässige Stromversorgung. Energiespeicher oder Großverbraucher sollen helfen, den Strom zwischenzuspeichern. Aber auch in einem normalen Haushalt ist es möglich, den Energieverbrauch in bestimmten Grenzen zu verschieben. So ließe sich zum Beispiel die Waschmaschine dann starten, wenn die Sonne scheint oder es besonders windig ist. Um einen intelligenten Verbrauch zu ermöglichen, müssen Erzeuger, Netz und Verbraucher über Informations- und Kommunikationstechnik zu einem „Smart Grid“ verknüpft werden. An solchen Systemen arbeiten Forscher des Fraunhofer-Anwendungszentrums Systemtechnik AST in Ilmenau. Ziel ist es, stark schwankende Einspeisungen zu managen sowie Erzeuger und Verbraucher enger miteinander zu verknüpfen. 

Mobilen Geräten wie Handys, Laptops und MP3-Playerwerden liefern meist Lithium-Ionen-Batterien den benötigten Strom. Solche Akkus haben eine hohe Energiedichte. Wie sie funktionieren, erläutert das Exponat des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg. Forscher des ISC arbeiten an neuen besonders leistungsfähigen und sicheren Batterien.

Die „MS Energie“ ist bis Anfang Oktober unterwegs. Das Schiff wird 35 Städte anlaufen. Geplant sind unter anderem Stationen in Magdeburg, Kiel, Hamburg, Dortmund, Köln, Frankfurt und Regensburg. Es gibt auch einen Abstecher nach Österreich. Dort wird die Ausstellung in Wien, Linz und Krems zu sehen sein. Die MS Wissenschaft ist ein Beitrag von Wissenschaft im Dialog zum „Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie“. Die Ausstellung erfährt Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und weiteren Partnern.(auto-reporter.net/wr)
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							<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:42:33 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Wieder Barprämie für Diesel-Partikelfilter-Nachrüstung]]></title>
							<description><![CDATA[Pkw-Fahrer und Halter von Transportern und Wohnmobilen bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht können sich freuen. Sie profitieren vom neuen Förderprogramm zur Nachrüstung von Fahrzeugen mit einem Diesel-Partikelfilter. Es gibt wieder einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 330 Euro. Der Bund stellt für die Neuauflage der Barprämie mehr als 50 Millionen Euro bereit. Diese Summe reicht für rund 200.000 Nachrüstungen.

Gute Nachrichten auch für alle, die ihr Fahrzeug in diesem Jahr bereits mit einem Diesel-Partikelfilter ausgestattet haben: Für den Zeitraum ab 1. Januar 2010 gilt für Pkws und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen eine rückwirkende Förderung. Neu ist, dass nun auch Halter leichter Nutzfahrzeuge und Kleintransporter mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen den Zuschuss in Anspruch nehmen können. Diese Festlegung tritt Mitte Mai mit Verabschiedung der offiziellen Richtlinie in Kraft. Ab 1. Juni kann die Förderung wieder online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de beantragt werden. 

Zu den Fördervoraussetzungen zählt unter anderem, dass die Pkws und Wohnmobile vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden. Für Nutzfahrzeuge ist der 17. Dezember 2009 der entscheidende Stichtag.

„Die Erneuerung und Ausweitung des Förderprogramms ist ein ganz wichtiges Instrument zur nachhaltigen Verbesserung der Luft- und damit Lebensqualität, vor allem in besonders verkehrsbelasteten Ballungszentren“, urteilt Hermann Josef Schulte, Gründer und Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH und Co KG, die sich auf die Herstellung von Abgasminderungstechnologien spezialisiert hat. Informationen zur Nachrüstung gibt das HJS-Team unter der Info-Hotline 01805 457373. (auto-reporter.net/wr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:54:41 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Trendstudie: Hybridtechnik mit positivem Image]]></title>
							<description><![CDATA[Dem Hybridantrieb gehört die Zukunft. Dieser Meinung sind 46,7 Prozent der Befragten einer aktuellen Trendstudie des Marktforschungsunternehmens Puls über die Chancen von Elektroantrieben. Vor einem Jahr hatten sich nur 29,7 Prozent der 1.000 Befragten so geäußert.

Auf Rang zwei folgt mit 37,2 Prozent der Elektroantrieb, bei dem die Analysten ebenfalls eine deutliche Steigerung konstatierten. Den klassischen Antrieben Otto- und Dieselmotor wurden dagegen weniger Zukunftschancen zugesprochen.

Bei der Frage, welches Unternehmen führend bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ist, wurde Toyota am häufigsten genannt. Mit 29,2 Prozent lag dieser Wert über zehn Punkte vor dem Zweitgenannten. Die Befragten honorierten damit offensichtlich Toyotas Erfahrung mit drei Generationen Vollhybridtechnik, über 2,5 Millionen verkauften Hybridfahrzeugen und zwölf Jahren Serienfertigung.(auto-reporter.net/hhg)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:17:29 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Alternative Antriebe: Für die Verbraucher bleiben noch zu viele Fragen offen]]></title>
							<description><![CDATA[Alle reden vom Elektroauto, aber keiner weiß Bescheid. Dabei beschäftige die Verbraucher vor allem die Frage, welche Modelle in den nächsten Jahren auf den Markt kämen, so der ADAC.

Während der Elektrosportwagen Tesla Roadster und der Karabag 500 E bereits im Verkauf sind, sollen im Herbst dieses Jahres der i-MiEV von Mitsubishi und der Mercedes Vito den Weg auf die deutschen Straßen finden. Gefolgt vom Citroën C Zero und Peugeot iOn im Dezember. Im nächsten Jahr werden weitere Elektrofahrzeuge erwartet, u.a. Renaults Kangoo Z.E. und Fluence Z.E. Auch der Opel Ampera ist für Ende 2011 für den deutschen Markt avisiert. Ford Focus EV, Hyundai i10EV, Toyota FT EVII sowie die Limousine des amerikanischen Autobauers Tesla, das Model S, sollen ab 2012 erhältlich sein.

Von vielen Automobilherstellern gibt es derzeit noch keine genauen Angaben zum Markteintritt. Zu viele offene Fragen wie z.B. die Batterietechnik könnten dafür der Grund sein. Um die Verbraucher über die realistischen Möglichkeiten und Grenzen der Elektromobilität aufzuklären, sei Transparenz oberstes Gebot, so der ADAC, der die Elektroautos sorgfältig auf deren Alltagstauglichkeit, Sicherheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit prüfen wird.

Nach Ansicht des Automobilklubs müssten die Hersteller, insbesondere auch die deutschen, ihre Kompetenz in Sachen Batterietechnik verstärken, um eine Serienherstellung alltagstauglicher Fahrzeuge zu vertretbaren Kosten möglich zu machen. Aus Sicht des Klubs macht Elektromobilität nur Sinn, wenn genug Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen zur Verfügung steht, einheitliche Konzepte zur Ladeinfrastruktur vorhanden sind und klare Abrechnungsmodelle und Stromrechnungen bei Ladevorgängen von E-Autos angeboten werden können.

Der ADAC eröffnete bislang über 30 e-mobil-Ladestationen, um die Elektromobilität voranzutreiben. Sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder können dort bis Ende 2011 kostenfrei Strom tanken. Bis Jahresende sollen bundesweit 50 dieser Stationen errichtet werden. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:20:16 +0200</pubDate>
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