<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0" xmlns:media="http://www.news-reporter.net/">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://v-10077.intertech.de</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 12:18:13 +0200</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_40167_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_40167_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010300007_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010300007_0001.jpg" expression="full" width="2594" height="1736" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010300007_0001.jpg" length="1069410" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[China: Effizienz hoch drei]]></title>
							<description><![CDATA[Drei Chinesen mit dem Kontrabass...ach – für Letzteren hat dieses fröhliche Chinesen-Trio auf seinem Moped wohl keinen Platz mehr gehabt. Diese äußerst effiziente Transport-Variante mit 125 Kubik auf zwei Rädern hat unser Fotograf bei der Phaeton-Probefahrt auf der Insel Sanya bei Shanghai entdeckt. Kein chinesischer Prototyp mit drei Sitzen. Nein, die Jungs sind einfach ein bisschen zusammengerückt. Der Letzte lässt die Füße frei baumeln. Wenn der die Hacken in die Speichen kriegt ... na ja ... nur in Jeans und T-Shirt wird das ungebremste Absteigen ohnehin nicht zum Vergnügen. Ohne Helm schon gar nicht. Aber was soll&#039;s !? Denn was haben die drei immer dabei? Sehen Sie den drei Testpiloten mal genau ins Gesicht! - Logisch! - Wir sind doch im Land des Lächelns ... (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37930_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37930_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:08:29 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010230094_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010230094_0001.jpg" expression="full" width="2254" height="1503" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010230094_0001.jpg" length="887867" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Braunschweiger VW-Werk managt Energie vorbildlich]]></title>
							<description><![CDATA[Für seine Energiemanagementsysteme in der Produktion wurde dem Volkswagen-Werk Braunschweig vom TÜV Nord das DIN EN 16001-Zertifikat erteilt. Das Werk ist der erste Produktionsstandort weltweit, der die Vorgaben der seit 2009 gültigen Norm erfüllt. Sie beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das darauf abzielt, den Energieverbrauch in der Fertigung kontinuierlich zu reduzieren. Rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr sollen im Werk Braunschweig eingespart werden.

Im Rahmen der Europäischen Messe der Energiewirtschaft „PowerGen“ in Amsterdam wurde das Zertifikat gestern (10.Juni) vom TÜV Nord übergeben. Das Unternehmen wolle diesen Weg konsequent weitergehen; in Braunschweig und an anderen Volkswagen-Standorten, so Dr. Hans-Jürgen Stauss, Leiter des Bereichs Umwelt Strategie und Mobilität bei Volkswagen, denn ein solch effizientes System rechne sich.

Bereits 1996 führte das Werk ein Umweltmanagementsystem auf Grundlage der europäischen Normen EMAS und DIN EN ISO 14001 ein. Dadurch konnte die Energieeffizienz deutlich erhöht und der Verbrauch von Strom, Erdgas, Druckluft und Wärme von der Steigerung der Produktionsmenge entkoppelt werden. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen. Die Maßnahmen im Rahmen der Optimierung des Energiemanagements, wie z.B. die Anpassung von Zu- und Abluftmengen oder die Erneuerung von Kompressoren zur Drucklufterzeugung, sparen rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa der Menge CO2, die 1.000 deutsche Verbraucher pro Jahr produzieren. Weitere Schritte zur Emissionssenkung befinden sich bereits in der Umsetzung.

Braunschweig ist nicht nur eines von weltweit 20 Komponentenwerken, sondern auch der älteste Volkswagen-Standort. Rund 6.300 Beschäftigte entwickeln und produzieren Fahrwerkkomponenten wie Achsen und Lenkungen sowie Kunststoffteile, Maschinen und Werkzeuge. (auto-reporter.net/br)
 ]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37915_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37915_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:06:23 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010230079_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010230079_0001.jpg" expression="full" width="3121" height="1769" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010230079_0001.jpg" length="800094" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Toyota entwickelt E-Mobile mit Tesla]]></title>
							<description><![CDATA[Die Toyota Motor Corporation (TMC) und das kalifornische Unternehmen Tesla Motors wollen künftig gemeinsam Elektrofahrzeuge, Teile und Produktionssysteme entwickeln. Dazu beteiligt sich TMC mit 50 Millionen Dollar an Tesla. Mit diesem Engagement stärkt Toyota seine Rolle bei der Entwicklung innovativer Antriebe. TMC-Präsident Akio Toyoda zeigte sich beeindruckt von der Aufbruchsstimmung, die bei Tesla herrsche, und der Art, wie dort mit schnellen Entscheidungen auf Herausforderungen reagiert werde. Tesla CEO Evon Musk erwartet, dass sein Unternehmen von der Ingenieurskapazität und dem Produktionsknowhow von Toyota lernen könne.

Die neue Partnerschaft ändert nichts an den bisherigen eignen Entwicklungsarbeiten von Toyota im Bereich elektrischer Mobilität und Batterietechnik. Aber sie ist ein weiteres Standbein auf dem Weg in eine Mobilität, die die Umwelt möglichst wenig belastet und nur noch minimale CO2-Emissionen verursacht.
Für Toyota bleibt der Voll-Hybridantrieb die optimale Plattform für alle aktuellen Entwicklungen. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf die Erhöhung der elektrischen Fahranteile durch die Plug-in-Technik, wie sie gerade im Prius PHV erprobt wird. Zum Bereich der Hybridentwicklung gehört neben dem batterieelektrischen Fahrzeug auch der Brennstoffzellenhybrid FCHV. (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37628_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37628_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:42:18 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200113_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200113_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200113_0001.jpg" length="1122042" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Renk AG erhält Großauftrag aus den USA]]></title>
							<description><![CDATA[Die Renk AG hat den größten Einzelauftrag in der Prüfsparte mit über 27 Millionen Euro Wert erhalten. Mit dem Auftrag aus den USA haben die Augsburger den derzeit rasant wachsenden Markt für Windenergieprüfanlagen schnell erschlossen. Seit mehr als 25 Jahren liefert das Unternehmen kundenspezifische Prüfanlagen für verschiedene Industriezweige.

Geliefert werden die beiden Prüfstände in den Jahren 2012 und 2013 an ein Entwicklungszentrum für Offshore-Windenergieanlagen an der Clemson University im US-Bundesstaat South Carolina. Sie dienen der Erprobung von Antriebssträngen für Windenergieanlagen bis zu 15 Megawatt Leistung, inklusive dynamischer Windlast-Simulation. Die Tests haben zum Ziel, hohe Gewährleistungskosten zu vermeiden und Offshore-Windanlagen schneller in Betrieb zu nehmen.

Mit 76 Prozent gehört die Renk AG mehrheitlich der MAN SE. Renks Produktpalette umfasst Spezialgetriebe, Komponenten der Antriebstechnik sowie Prüfsysteme. 2009 erzielte das Unternehmen mit 1.900 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 500 Millionen Euro.(auto-reporter.net/br)
 ]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37619_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37619_1.php</guid>
							<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:48:59 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200104_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200104_0001.jpg" expression="full" width="1417" height="2186" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200104_0001.jpg" length="309041" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ein Eigenheim, das Energie produziert]]></title>
							<description><![CDATA[Nach sieben Monaten Bauzeit übergab jetzt Uwe Kettner, Experte für energetisches Bauen, in Dresden die Schlüssel eines Plus-Energiehauses an die Bauherren Peggy und Marcus Mahn. Dank neuester Technologie erzeugt das Einfamilienhaus mehr Energie, als die Bewohner verbrauchen. Ein Konzept, das auch von der Bundesregierung gefördert wird. Vor drei Wochen erst präsentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer das Pilotprojekt eines Plus-Energiehauses, das mit dem Energieüberschuss Elektroautos „betanken soll“. Was auf Bundesebene erst noch entwickelt wird, ist in kleinerem Maßstab in Sachsen bereits Realität. Die BMB GmbH Kettner-Haus zeichnet für Planung, Energiekonzept und die schlüsselfertige Bauausführung. Der Freistaat Sachsen förderte über die Sächsische Aufbaubank den Bau nach Passivhaus-Standard sowie die Fotovoltaikanlage. "Projekte, wie das der Familie Mahn, sind wichtige Schritte für weitere Entwicklungen im Bereich des energieeffizienten Bauens", so Christian Micksch, Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur. "Unsere Strategie ist es, im Gebäudebereich zunehmend saisonale Speicher einzusetzen, um damit den nächsten Schritt über bilanzielle Plus-Energiehäuser vorzubereiten."

Konzept mit positiver Energiebilanz
Ein Plus-Energiehaus ist die Weiterentwicklung eines Passivhauses. Statt fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Erdöl wird die vorhandene Wärme aus Sonneneinstrahlung, Haushaltsgeräten und Körperwärme zur Energiegewinnung genutzt. Alle Außenwände, das Dach sowie die Fenster sind optimal Wärme-gedämmt. Eine hoch effiziente Lüftungsanlage versorgt das ganze Haus mit frischer Luft, die mit der Energie aus der warmen Luft von drinnen aufgeheizt wird. Der Energieüberschuss entsteht durch den Einsatz einer Solar- und Fotovoltaikanlage. Gerechnet auf einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5000 kWh wird Familie Mahn von einem Plus an regenerativ erzeugter Energie in Höhe von rund 800 kWh profitieren.

Langfristig wirtschaftlich und umweltschonend
Bei der feierlichen Übergabe überraschte Uwe Kettner das Ehepaar Mahn mit einem elektrischen Rasenmäher mit Akku, der über die Fotovoltaikanlage aufgeladen werden kann. Die Entscheidung für ein Plus-Energiehaus ist für Peggy und Marcus Mahn eine wohlüberlegte Investition in die Zukunft. Im Vorfeld prüften sie verschiedene Gebäudekonzepte und holten mehrere Angebote ein. "Unser Anspruch war und ist es, das aktuelle technische Potenzial mit Blick auf unser Budget optimal zu nutzen", erklärte Marcus Mahn die Entscheidung für die innovative Bauweise. "Die Vorteile des Hauskonzeptes, das Preis-Qualitäts-Verhältnis und die Kompetenz haben uns überzeugt. Aufgrund der geringen Nebenkosten amortisieren sich die Mehrausgaben bereits nach kurzer Zeit. Darüber hinaus schonen wir nachhaltig die Umwelt und unser Haus fühlt sich richtig gut an." (News-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37566_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37566_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:08:22 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200051_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200051_0001.jpg" expression="full" width="1552" height="1505" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200051_0001.jpg" length="541824" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Fraunhofer Institut: Mit neuer Energie auf große Fahrt]]></title>
							<description><![CDATA[Gestern startete das Fraunhofer Institut in Berlin ein „Energieschiff“. Auf ihm wird u.a. Motto „Wissenschaft im Dialog“ gezeigt, wie sich in Zukunft Energie erzeugen, verteilen oder einsparen lässt. Mit an Bord des 150 Meter langen Binnenfrachters „MS Energie“ sind sechs Fraunhofer-Exponate. Beitragen will die Initiative zum Dialog im Wissenschaftsjahr 2010, in dem die Energie im Mittelpunkt steht. 

Antworten werden gegeben auf Fragen wie: Kann man Autos mit Strom tanken? Lässt sich Energie aus Holzabfällen gewinnen? Wie funktioniert eine Batterie?“ Beim „Dialog an Deck“ können Besucher mit den Experten ins Gespräch kommen. Insgesamt sind 35 Exponate an Bord. 

Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos unterwegs sein. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben eine „Intelligente Ladestation“ entwickelt. Dort können Elektrofahrzeuge Strom tanken, wenn die Netzlast gering und der Anteil erneuerbarer Energien hoch ist. So lassen sich Lastspitzen vermeiden und die aus Sonne und Wind gewonnene Energie voll nutzen.

Öl, Gas und Kohle werden knapper und teurer. Um auch in Zukunft Strom, Wärme und Mobilität zu bezahlbaren Preisen zu erhalten, müssen erneuerbare Energien stärker erschlossen werden. Eine Möglichkeit ist die Nutzung nachwachsender Rohstoffen wie Holz, Stroh oder biogene Abfälle. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg haben verschiedene Wirbelschichtreaktoren entwickelt, um aus Biomasse Energie zu gewinnen. Damit lassen sich zum Beispiel Holzabfälle eines Sägewerks verbrennen und die Wärme zum Trocknen oder Veredeln der eigenen Produkte verwenden. Von Vorteil ist, dass die Reststoffe dort verwertet werden, wo sie entstehen. Und die Energie kann an Ort und Stelle genutzt werden.

Aus Wind und Sonne gewonnene elektrische Energie hat einen entscheidenden Nachteil: Je nach Wetterlage und Jahreszeit schwankt die Stromerzeugung stark. Haushalte und Industrie brauchen jedoch eine zuverlässige Stromversorgung. Energiespeicher oder Großverbraucher sollen helfen, den Strom zwischenzuspeichern. Aber auch in einem normalen Haushalt ist es möglich, den Energieverbrauch in bestimmten Grenzen zu verschieben. So ließe sich zum Beispiel die Waschmaschine dann starten, wenn die Sonne scheint oder es besonders windig ist. Um einen intelligenten Verbrauch zu ermöglichen, müssen Erzeuger, Netz und Verbraucher über Informations- und Kommunikationstechnik zu einem „Smart Grid“ verknüpft werden. An solchen Systemen arbeiten Forscher des Fraunhofer-Anwendungszentrums Systemtechnik AST in Ilmenau. Ziel ist es, stark schwankende Einspeisungen zu managen sowie Erzeuger und Verbraucher enger miteinander zu verknüpfen. 

Mobilen Geräten wie Handys, Laptops und MP3-Playerwerden liefern meist Lithium-Ionen-Batterien den benötigten Strom. Solche Akkus haben eine hohe Energiedichte. Wie sie funktionieren, erläutert das Exponat des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg. Forscher des ISC arbeiten an neuen besonders leistungsfähigen und sicheren Batterien.

Die „MS Energie“ ist bis Anfang Oktober unterwegs. Das Schiff wird 35 Städte anlaufen. Geplant sind unter anderem Stationen in Magdeburg, Kiel, Hamburg, Dortmund, Köln, Frankfurt und Regensburg. Es gibt auch einen Abstecher nach Österreich. Dort wird die Ausstellung in Wien, Linz und Krems zu sehen sein. Die MS Wissenschaft ist ein Beitrag von Wissenschaft im Dialog zum „Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie“. Die Ausstellung erfährt Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und weiteren Partnern.(auto-reporter.net/wr)
 ]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37558_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37558_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:42:33 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200043_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200043_0001.jpg" expression="full" width="550" height="249" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200043_0001.jpg" length="25859" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Heizkosten sind 2009 um 14 Prozent gesunken]]></title>
							<description><![CDATA[Im Abrechnungsjahr 2009 sind in Deutschland die Heizkosten durchschnittlich um 14 Prozent gesunken. Damit zahlt jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) jetzt veröffentlicht hat.

„14 Prozent klingt zunächst nach viel. Doch das ist kein dauerhafter Preisrückgang. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009, getrennt nach Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Mit diesen Vergleichstabellen und der eigenen Heizkostenrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre gezahlten Heizkosten niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind. Dafür hat co2online bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet.

Riesige Preisunterschiede bei Öl, Gas und Fernwärme
Der aktuelle Heizspiegel zeigt: Durchschnittlich 620 Euro kostete 2009 das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl. Das sind 260 Euro (-29,5 %) weniger als im Jahr zuvor. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten mit 785 Euro 15 Euro weniger (-1,9 %), während die Heizkosten für Fernwärme auf Grund langfristiger Verträge um 20 Euro auf 860 Euro stiegen (+2,4 %). Im Vergleich zu 2008 fielen die Energiepreise im vergangenen Jahr für Heizöl um 32 Prozent und für Erdgas um vier Prozent. Die Preise für Fernwärme stiegen im gleichen Zeitraum um vier Prozent.

Heizenergieverbrauch nur geringfügig gesunken
Der Heizenergieverbrauch ist 2009 trotz des kälteren Klimas im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gesunken. „Bereits vorgenommene Modernisierungen und geändertes Nutzerverhalten sind dafür verantwortlich", sagt Hengstenberg. Die Einsparungen für Mieter und Eigentümer hätten jedoch noch höher ausfallen können. „Dafür müssten mehr Häuser in Deutschland besser gedämmt und mit effizienten Heizkesseln sowie funktionierenden Thermostatventilen ausgestattet werden“, so Hengstenberg. Durch diese Maßnahmen ließe sich der Heizenergieverbrauch von Altbauten um mehr als die Hälfte reduzieren.

Deutscher Mieterbund warnt vor wieder steigenden Kosten
Der Deutsche Mieterbund sieht ebenfalls keinen Grund zur Entwarnung. „Die aktuelle Entlastung bei den Heizkosten ist trügerisch“, sagt Lukas Siebenkotten, Direktor des DMB. „Heizen wird in diesem Jahr wieder teurer werden. Gegenüber dem Vorjahr sind die Ölpreise im ersten Quartal 2010 stark gestiegen – im Januar um 7 Prozent, im Februar um 13,8 Prozent und im März um 32,1 Prozent. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Gasversorger nachziehen“, prognostiziert Siebenkotten. Deshalb bleibe die energetische Modernisierung von Häusern unverzichtbar. „Nur so können sich Mieter langfristig von der Preisentwicklung weniger abhängig machen“, so Siebenkotten.

Erweitertes Heizgutachten analysiert auch Heiznebenkosten
Mieter oder Eigentümer, die wissen möchten, wo und in welchem Umfang in ihrem Haus Sparpotenziale bestehen, können beim Mieterbund ein Heizgutachten bestellen. Das kostenlose Gutachten nimmt den energetischen Zustand der Wohnung sowie des Gebäudes unter die Lupe und schlägt konkrete Schritte zur Modernisierung vor, um Heizkosten zu senken. Mieter erhalten zusätzlich eine fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können. Ein Gutschein für ein individuelles Heizgutachten findet sich im Bundesweiten Heizspiegel 2010 und auf www.heizspiegel.de. Das Gutachten analysiert ab sofort auch die Heiznebenkosten. Diese bisher wenig berücksichtigten Ausgaben für Messdienstleister, Wartung der Heizung und den Betriebsstrom werden automatisch auf die Mieter umgelegt und machen etwa 20 Prozent der Heizkosten aus. Das erweiterte Heizgutachten zeigt, wo Mietern bei den Heiznebenkosten unnötige Ausgaben entstehen und wie diese – etwa durch einen Wechsel des Messdienstleisters – reduziert werden können.

Der Heizspiegel kann als 16-seitige Broschüre kostenlos beim Deutschen Mieterbund in 10169 Berlin unter dem Kennwort „Heizspiegel“ mit einem mit 0,90 Euro frankierten DIN-lang-Rückumschlag angefordert werden. Größere Mengen können auf der Heizspiegel-Internetseite bestellt werden. Außerdem kann hier und unter www.mieterbund.de der Heizspiegel kostenlos als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37542_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37542_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:14:07 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200027_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200027_0001.jpg" expression="full" width="3000" height="887" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200027_0001.jpg" length="543679" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sparen ist angesagt: Straßenbeleuchtung auf dem Prüfstand]]></title>
							<description><![CDATA[Das für deutsche Kommunen prognostizierte Rekorddefizit von 15 Milliarden Euro lässt die Stadtkämmerer handeln. Tabus scheinen ausgeschlossen. Jetzt sollen auch die Kosten für die Stadt- und Straßenbeleuchtung auf den Prüfstand. Sparen helfen könnten neue moderne Leuchtmittel und Steuerungselemente. Für eine entsprechend nötige Investition fehlen bislang jedoch Zahlen über mögliche Einsparungspotenziale dieser neuen Konzepte. 

Auf der 6. EUROFORUM-Jahrestagung „Straßen- und Stadtbeleuchtung“ in Berlin (21. und 22. Juni 2010) diskutieren Straßenbeleuchter aus kommunalen und privaten Betrieben sowie Leuchtmittelhersteller und Licht-Dienstleister über die Herausforderungen bei der energetischen Umrüstung der Straßenbeleuchtung. Technische Neuerungen werden ebenso vorgestellt wie Finanzierungsmöglichkeiten und rechtliche Fragen der Vergabe. In zwei Hot-Spots werden die neuesten LED-Entwicklungen sowie intelligente Steuerungen über Anwesenheitssensorik und Dimmung präsentiert. 

Als Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stellt Andreas Kletschke die für Kommunen mit 20 Millionen Euro von der Bundesregierung bezuschusste LED-Leitmarktinitiative und den BMBF-Wettbewerb „Kommunen in neuem Licht" vor. 

Am Beispiel der Stadt Augsburg wird gezeigt, wie Kommunen ihre Stromfresser identifizieren und für eine bedarfsgerechte Ausleuchtung sorgen können. Auf der Jahrestagung diskutiert wird zudem über die Auswirkung der Öko-Designrichtlinie auf die Beleuchtung. Eine aktuelle Studie zur Ökobilanz von konventionellen und LED-Lampen und die unterschiedlichen Anforderungen an die Lichtfarbe in der öffentlichen Beleuchtung stellt Dr. Matthias Baur (Osram GmbH) vor. Über die Bedeutung der Straßenbeleuchtung für die Verkehrsplanung referiert Rainer Barth (Stadt Leipzig). Innovative Ansätze wie Nutzung von Straßenlaternen als Stromtankstelle, Mobilfunkmast und Messstelle sind auf der Jahrestagung ebenso Thema. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37535_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37535_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:59:17 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200020_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200020_0001.jpg" expression="full" width="1104" height="2000" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200020_0001.jpg" length="1200026" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Studie: Milliarden-Investitionen für Treibstoff- und Antriebsalternativen]]></title>
							<description><![CDATA[Weltweit werden von staatlicher Seite jährlich etwa 44 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung alternativer Treibstoffe und Mobilitätskonzepte aufgewendet – in Form von Konjunkturpaketen und anderen Fördermaßnahmen. In Deutschland lag der entsprechende Stimulus bis Februar 2009 bei 950 Millionen US-Dollar, vergleichbar mit Italien und Brasilien.

Wie eine Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &amp; Touche GmbH zeigt, gehört die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte zu den wichtigsten Faktoren der globalen Automobilindustrie der kommenden Jahre. Schon in zehn Jahren können Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb einen Anteil von einem Drittel in den Industrieländern und bis zu 20 Prozent in den Ballungsgebieten der aufstrebenden Regionen haben. Auf Deutschlands Straßen sollen 2020 etwa eine Million Automobile mit Elektroantrieb fahren.

Derzeit stützt der deutsche Staat die Entwicklung hochleistungsfähiger Batterien und auch regionale Untersuchungen, wo eine entsprechende Infrastruktur auf- beziehungsweise ausgebaut werden kann, mit 500 Millionen Euro. „Deutschland hat die Chance, zum Vorreiter zu werden – und das, obwohl der deutschen Industrie lange Zeit vorgeworfen wurde, zu langsam zu reagieren und dem internationalen Wettbewerb hinterherzulaufen“, urteilt Dr. Martin Hölz, Partner „Global Automotive“ bei Deloitte.

Im europäischen Vergleich waren die Gesamtaufwendungen Deutschlands bis Februar 2009 mit 110 Milliarden US-Dollar hoch. Zum Vergleich: Großbritannien gab nur 34,5 Milliarden US-Dollar aus, Frankreich 42,5 Milliarden und Spanien 14,8 Milliarden. Kleine Länder unterstützten ihre Industrien mit Beträgen zwischen 42,7 Milliarden (Niederlande) und 2,9 Milliarden US-Dollar (Portugal). Lediglich Italien gab größere Zuschüsse von 103 Milliarden US-Dollar.

Weit größer fielen die globalen Investitionen der USA (1.678 Milliarden US-Dollar), Chinas (586 Milliarden), Japans (421 Milliarden) und Russlands (220 Milliarden US-Dollar) aus. Deutschland steht weltweit im oberen Mittelfeld. Im Unterschied zu Japan, Spanien und Italien legte die Bundesregierung jedoch zwischen Frühjahr 2009 und Anfang 2010 kein weiteres Paket auf.

Das Spektrum staatlicher Förderung zur Entwicklung alternativer Antriebe, insbesondere des Elektroantriebs, ist breit: Es reicht von Steuererleichterungen über direkte Geldzuschüsse sowie Käuferbeihilfen bis hin zu Forschungs- und Entwicklungsanreizen. Abseits von Konjunkturhilfen fällt die staatliche Unterstützung für die forcierte Entwicklung von Elektroautos und anderen alternativen Ansätzen sehr unterschiedlich aus. Die USA, Frankreich, China und Australien legen den Schwerpunkt vor allem auf Investitionen in Forschung und Entwicklung. Beispielsweise werden Herstellern in den USA Kredite und Prämien zur Verfügung gestellt, Australien hat den sogenannten Green-Car-Plan, und in China greift wiederum das Revitalisierungsprogramm für die Automotive-Industrie.

Die Studie hält fest, „grüne Alternativen“ in Gestalt von Elektroautos seien vor allem in dicht besiedelten und infrastrukturell hoch entwickelten Ländern attraktiv. Hingegen werde sich das Interesse in den aufstrebenden Märkten – zugleich meist Flächenländer – vor allem auf alternative Kraftstoffe, sogenannte Flex Fuels wie Ethanol und Gas, konzentrieren. In zehn Jahren werde es eine sehr breite Palette alternativer Antrieben geben. Davon könne Deutschland profitieren. (auto-reporter.net/wr)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37527_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37527_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:33:59 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010200012_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200012_0001.jpg" expression="full" width="1205" height="1795" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010200012_0001.jpg" length="1627318" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[AUTOGAS Tankstellen-Faltkarte für Deutschland]]></title>
							<description><![CDATA[Autofahren ist ein teures Vergnügen in Deutschland. Immer mehr Autofahrer entscheiden sich  für die kostengünstige Kraftstoffalternative Autogas. Tanken für die Hälfte ist ja auch ein starkes Argument. Doch wo? Diese Frage stellen sich nicht nur umrüstungswillige, sondern oft auch langjährige Autogasfahrer. Denn sie wissen schlicht und ergreifend nicht, wo die nächste Gas-Tankstelle ist. Dabei gibt es in Deutschland ein flächendeckendes Netz. Denn in nur acht Jahren hat sich das öffentliche Autogas-Tankstellennetz von rd. 350 auf weit über 5.000 Tankstellen ausgedehnt. 

Und jetzt soll auch das Finden kein Problem mehr sein. Einer neuen Faltkarte sei Dank. Die Karte enthält nur Orte mit Autogas-Tankstellen. Dadurch bleibt sie übersichtlich und es ist recht einfach, den passenden Ort und die richtige der über 5.000 Tankstellen zu finden. Autogas Autobahn-Tankstellen sind rot hervorgehoben.

Auf der Rückseite der Faltkarte sind alle Autogas-Tankstellen mit kompletter Adresse und Telefonnummer abgedruckt. Damit man sich zum Beispiel über die Öffnungszeiten informieren kann.

Preis der AUTOGAS Tankstellen-Faltkarte: 6 Euro – oder  10 Liter Autogas. Zu bestellen bei der Marketing + Wirtschaft Verlagsges. mbH, Elisabethstraße 34, 80796 München per E-Mail: info@vmw-flade.de oder Fax: 0 89/ 27 31 28 91 (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37289_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37289_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:31:48 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010170119_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010170119_0001.jpg" expression="full" width="567" height="1303" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010170119_0001.jpg" length="247721" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Consense - Europäische Plattform zur Nachhaltigkeit]]></title>
							<description><![CDATA[Die Consense  – internationaler Kongress und Fachmesse für Nachhaltiges Bauen – erweitert konsequent ihr Angebot. Auf der Fachmesse (Messe Stuttgart, 22./23. Juni) stellen führende Hersteller ihre Lösungen in einem Themenpark „Sonnenschutz“ vor.

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit – quo vadis?“ bietet der Kongress Innovationen und zukunftsweisende Impulse für die Bau- und Immobilienwirtschaft. International renommierte Architekten, Ingenieure, Investoren, Projekt­entwickler und weitere Experten präsentieren Vorzeigeprojekte und diskutieren ihre Erfahrungen.

Ein Highlight auf der Consense 2010: Erstmals erhalten modernisierte Bestandsbauten der Kategorie „Büro- und Verwaltungsgebäude“ das begehrte DGNB Vorzertifikat. Damit wird das Zertifizierungssystem der DGNB um eine neue, stark nachgefragte Variante erweitert.

Perspektiven für Kommunen bietet eine Sonderschau zu Stadt­quar­tieren. Ausgewählte Städte zeigen ihre Ansätze zur nachhaltigen Stadtentwicklung.

Kongressbesucher profitieren noch bis 10. Mai 2010 von einer Ermäßigung auf alle Zwei-Tages-Tickets. Die Fachmesse kann natürlich auch unab­hängig vom Kongress besucht werden.

Mehr Informationen auf der Inter­net­seite der Deutschen Gesellschaft für Nach­haltiges Bauen www.dgnb.de. (news-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37285_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37285_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:23:06 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010170119_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010170119_0001.jpg" expression="full" width="567" height="1303" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010170119_0001.jpg" length="247721" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Weltpremiere: Verkehrsminister Ramsauer fährt E-Golf]]></title>
							<description><![CDATA[Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer (CDU) konnte sich im Vorfeld der Gründungsveranstaltung zur „Nationalen Plattform Elektromobilität“ in Berlin von den Qualitäten eines Golf mit Elektroantrieb überzeugen. Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand von Volkswagen, begleitete den Bundesminister, um ihm die Technik des weltweit erstmals gezeigten Golf blue-e-motion zu erklären.

„Mit der rein elektrisch angetriebenen Version des erfolgreichsten europäischen Autos aller Zeiten schlägt Volkswagen eine weitere Brücke in das Zeitalter der Elektromobilität. Wir werden in Kürze mit einer E-Golf-Flotte mit der kundennahen Erprobungen beginnen. 2013 wird dann der UP! mit Elektroantrieb auf den Markt kommen; wenig später werden Golf und Jetta folgen", so Dr. Hackenberg am Rande der Veranstaltung. „Der heutige Termin diente dem Bundesminister Ramsauer dazu, sich ein Bild vom aktuellen Stand der Technik zu machen. Ich kann mit Stolz sagen, dass er sich von unserer Arbeit sehr beeindruckt zeigte."

Der vorgestellte Golf blue-e-motion wird von einem vorn im Motorraum integrierten Elektromotor mit einer Leistung von 85 kW / 115 PS lautlos angetrieben. Wie alle Elektromotoren, liefert auch das im Golf eingesetzte Aggregat aus dem Stand heraus ein sehr hohes Drehmomentmaximum (270 Newtonmeter). Folge: Spaß beim emissionslosen Fahren. Gespeichert wird der Strom zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 26,5 Kilowattstunden. Je nach Fahrweise und Rahmenbedingungen (z. B. Einsatz der Klimaanlage und Heizung) sind mit dem Golf blue-e-motion Reichweiten von bis zu 150 Kilometern möglich.

Volkswagen will die Elektromobilität aus dem Bereich der Nischenmodelle führen und als Marktführer bis 2018 eine neue Art nachhaltiger Automobile etablieren. Dies wiederum korrespondiert in Deutschland mit den Plänen der Bundesregierung, die bis 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen sehen möchte. Die vom Verband Deutscher Automobilhersteller (VDA) initiierte Gründungsveranstaltung zur „Nationalen Plattform Elektromobilität", am 3. Mai 2010 in Berlin, soll im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel dazu beitragen, die dazu nötigen Rahmenbedingungen in Deutschland zu sondieren.(Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37281_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37281_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:49:56 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010170111_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010170111_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1257" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010170111_0001.jpg" length="1382309" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hybrid-Notstrom aus Lithium-Ionen Batterien und Brennstoffzellen]]></title>
							<description><![CDATA[Die Heliocentris Fuel Cells AG, ein führender Anbieter von umweltfreundlichen Energiespeicherlösungen, präsentiert auf der Hannover Messe 2010 eine neue Lösung für Notstromversorgung basierend auf einer Hybridlösung aus Lithium-Ionen Batterien und der Heliocentris Brennstoffzellenplattform Nexa 1200.

Die intelligente Kombination dieser beiden Spitzentechnologien ermöglicht deutlich längere Laufzeit, die sonst nur mit Dieselgeneratoren erreichbar ist.

Heliocentris setzt in seinen Lösungen konsequent auf das Prinzip der hybriden Energiespeicherung. Die Energiedichte ist dabei die entscheidende Größe. Nur so können Speicher kompakt gehalten und lange Laufzeiten ermöglicht werden. Für sich betrachtet weisen Speicherlösungen mit Batterien oder Brennstoffzellen spezifische Stärken und Schwächen auf. Erst wenn sie durch intelligentes Energiemanagement miteinander kombiniert werden, entsteht eine Lösung, die heutigen und zukünftigen Ansprüchen gerecht wird.

“Die Präsentation auf der Hannover Messe ist für uns ein wichtiger Meilenstein bei der Markteinführung unserer stationären Speicherplattform”, sagt Andras Gosztonyi, CFO von Heliocentris. Im vergangene Jahr hatte das Unternehmen eine autonome Stromversorgungslösungen gezeigt, die jetzt besonders im arabischen Raum erfolgreich vermarktet wird. „Unsere Speicherlösungen haben jetzt die notwendige technische Reife. Wir sind mit diversen Industriekunden im Gespräch und werden im Laufe des zweiten Halbjahres Feldtests starten“ergänzt Henrik Colell, CEO der Heliocentris Fuel Cells AG. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37071_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37071_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:30:34 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010160041_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160041_0001.jpg" expression="full" width="1000" height="1500" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160041_0001.jpg" length="362227" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ramsauer: Deutschland muss die besten Elektroautos der Welt bauen]]></title>
							<description><![CDATA[Deutschland müsse „zum Leitmarkt für Elektromobilität“ werden, brachte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vor dem bevorstehenden Elektroautogipfel am 3. Mai im Kanzleramt seinen Anspruch gegenüber „auto motor und sport“ auf den Punkt. „Wir dürfen uns auf diesem wichtigen Zukunftsfeld nicht den Rang von anderen Ländern ablaufen lassen.“

Seine Vision stehe, sagte Ramsauer: „In Zukunft müssen in Deutschland die besten Elektroautos der Welt gebaut werden.“ Er bekräftigte in dem Zusammenhang die Zielsetzung der Bundesregierung, dass 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen rollen, obwohl das im Verhältnis zum gesamten Fahrzeugbestand eigentlich zu wenig sei.

Der Minister appellierte an die Hersteller, möglichst schnell die Serienfertigung von Elektrofahrzeugen aufzunehmen. „Führende Autohersteller in Deutschland haben mir zugesichert, dass sie im Jahr 2014 mit kundentauglichen Elektroautos auf den Markt kommen werden. In Zukunft sollte es so attraktiv sein, ein Elektroauto zu fahren beziehungsweise zu besitzen, dass man im Idealfall auch ohne Kaufprämien zugreift.“

Auf die Ankündigungen Frankreichs, massiv in die Förderung der Elektromobilität einzusteigen, reagierte Ramsauer gelassen: Die französische Autoindustrie koche auch nur mit Wasser. Sie werde sich genau überlegen, ob sie mit Milliardeninvestitionen ganze Standorte allein auf die Fertigung von Elektroautos abstelle. „Auch der französische Staat hat Grenzen bei der Finanzierbarkeit“, ist sich der Verkehrsminister sicher. Deutschlands Vorgehen ist klar: „Wir schauen uns zwar an, was die anderen machen, gehen aber unseren Weg.“ (auto-reporter.net/sr)
 ]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37094_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37094_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:13:26 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010160064_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160064_0001.jpg" expression="full" width="1205" height="1063" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160064_0001.jpg" length="166228" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Die mobile Steckdose: 230 Volt aus dem Zigarettenanzünder]]></title>
							<description><![CDATA[Einen Zigarettenanzünder im Auto brauche ich nicht, sagen immer mehr Fahrzeuglenker, die längst zu den Nichtrauchern gehören. Doch die auf den ersten Blick so überflüssige Ausstattung kann sich schnell zu einer ausgesprochen vielseitigen Quelle für das erweisen, was sie statt Nikotin auch im Auto immer öfter brauchen: elektrischen Strom für die verschiedenen mobilen Kommunikations- und Datenverarbeitungsgeräte vom Mobiltelefon über das mobile Navigationssystem bis zum Laptop. Natürlich haben die alle Akkus. Aber die haben nur eine begrenzte Kapazität. Und immer wieder wird vergessen, sie auch aufzuladen. Doch dieses Problem ist lösbar – mit einer 230-Volt-Steckdose im Cockpit.

Normale Netzspannung im Auto bekommt man heute bereits für wenige Euro. Denn der Zubehörhandel bietet eine Vielzahl von kleinen Wechselrichtern an, die den 12-Volt-Gleichstrom aus dem Bordnetz in 230-Volt-Wechseltrom umwandeln können. Solche oft auch als Spannungswandler bezeichneten Geräte gibt es bereits ab etwa 30 Euro. Da kann man wählen zwischen flachen zigarettenschachtelgroßen Kästen mit Euro-Steckdose, die am Instrumentenbrett fixiert werden oder Zylindern mit normaler Netzsteckdose im Bierdosenformat, die sich leicht im Getränkedosenhalter unterbringen lassen.

Bis zu 150 Watt liefern die preiswerten Geräte. Wer Geräte mit höherer Leistungsaufnahme anschließen möchte, muss dafür tiefer in die Tasche greifen. Dafür bekommt man dann sogar Geräte, die bis zu 1.000, 2.000 oder auch 3.000 Watt liefern. Für deren Anschluss reichen normale Zigarettenanzündersteckdosen allerdings nicht mehr aus, und man muss schon ein geeignetes Anschlusskabel direkt zum Bordnetz verlegen lassen.

Damit ein kleiner Wechselrichter an der Zigarettenanzünderdose diese für andere Geräte nicht blockiert, gibt es eine Vielzahl von Doppel- und Mehrfachsteckern, die es erlauben, neben dem Wechselrichter auch weitere Geräte anzuschließen, die mit 12 Volt betrieben werden. Das breite Angebot solcher Geräte reicht vom Babykostwärmer über Kaffemaschinen bis zu Warmhalte- und Kühlboxen.

Neben Mehrfachsteckern werden auch Steckerleisten angeboten, die neben einem oder mehreren 12-Volt-Anschlüssen auch einen oder mehrere USB-Anschlüsse bieten, mit denen sich all die Geräte versorgen lassen, die über ein USB-Kabel ihren Strom beziehen. Wem ein USB-Anschluss reicht, kann den auch in einem kompakten Gerät bekommen, das direkt in die Zigarettenanzünderdose gesteckt wird. Und auch zahlreiche Wechselrichter, die über eine 230-Volt-Steckdose verfügen, bieten zusätzlich einen USB-Anschluss, wie zum Beispiel die Geräte von Waeco.

Dieses Unternehmen ist auch der Partner von VW, wo man wahre Pionierarbeit für die mobile Netzsteckdose im Auto leistet. Denn im Passat und den seitdem eingeführten meisten neuen Modellen kann man als Zusatzausstattung eine ins Armaturenbrett integrierte 230-Volt-Eurosteckerdose mit 150 Watt ordern.

Nicht unterschätzen sollte man allerdings die Verlockung, zu viel Energie aus der Fahrzeugbatterie zu ziehen. Damit immer ausreichend Strom zum Start des Fahrzeugs verfügbar bleibt, sollten alle die, die sich regelmäßig aus dem Bordnetz bedienen, in einen Batteriewächter investieren. Der schaltet nämlich alle zusätzlichen Verbraucher ab, wenn diese die Batterie mehr als erlaubt schwächen. (auto-reporter.net/Ingo von Dahlern)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37086_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37086_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:41:25 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010160056_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160056_0001.jpg" expression="full" width="1417" height="2126" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160056_0001.jpg" length="208488" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hannover Messe 2010: Ein Stromer in vier Tagen]]></title>
							<description><![CDATA[Auf der Hannover Messe zeigt Daniel Sperling vom Bochumer Netzwerk ruhrmobil-E aktuell, dass er einen gebrauchten smart binnen vier Tagen zu einem vollwertigen Elektroauto umrüsten kann.

Der Maßnahme fallen zunächst der Verbrennungsmotor und weitere nicht mehr benötigte Teile, wie beispielsweise die Auspuffanlage, zum Opfer. Anschließend werden Türen und Verkleidungsteile der Außenhaut zum großen Teil entfernt und auf Schäden überprüft und lackiert. Nun wird die neue Antriebseinheit integriert und danach die Verkleidung wieder befestigt.

Angetrieben wird das neue E-Auto von einem AC-Induktionsmotor mit 30 kW Leistung. Zusammen mit einem Lithium-Akku mit 18 kW bei 100 Volt Spannung hat der umgebaute smart nach Angaben seiner Umrüster eine Reichweite von etwa 180 Kilometern.

Zusammen mit Martin Behrs hat Daniel Sperling das Verfahren erprobt und einen Standardbausatz entwickelt, der die Umrüstung in weniger als vier Tagen möglich macht. Doch der große Andrang von Interessenten bereits am ersten Tag der Hannover-Messe und die damit verbundene Vorstellung des Konzepts machten dies kaum möglich.

Den Verkauf der Fahrzeuge, deren Preis inklusive des Gebrauchtwagens und des Elektrobausatzes bei etwa 33.000 Euro liegt, übernimmt ein Kooperationspartner. Aber der Umbausatz kann auch einzeln erworben werden. Zu beobachten ist die Umrüstung des smart in der Sonderausstellung „Mobilitec“ am Stand des Bundesverbands Solare Mobilität in Halle 27.

Deutschlands erstes kommunales Netzwerk ruhrmobil-E, durch eine private Initiative geschaffen, beschäftigt sich seit einem Jahr mit der Entwicklung der Elektromobilität. Anfang Februar 2010 wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet, der Innovationsideen entwickeln, Arbeitsplätze schaffen und den Umweltschutz fördern will. Dem Netzwerk sind u.a. Autohersteller, KFZ-Betriebe, Hochschulinstitute, Politik, Netzbetreiber, kommunale Unternehmen, Kammern, Dienstleistungsbetriebe, örtliche Behörden und Gewerkschaften angeschlossen. (auto-reporter.net/br)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37064_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37064_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 18:00:03 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010160034_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160034_0001.jpg" expression="full" width="3264" height="2448" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160034_0001.jpg" length="1040449" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kfz-Gewerbe fordert Einbindung in Nationale Plattform Elektromobilität]]></title>
							<description><![CDATA[Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat seine Einbindung in die Arbeit der Nationalen Plattform Elektromobilität gefordert. Bei einem Fachgespräch „Elektromobilität“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin betonte ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, dass das Kfz-Gewerbe sein Fachwissen einbringen wolle, da auch für Elektroautos Autohäuser die Schnittstelle zwischen Herstellern und Kunden seien.

Aus diesem Grund müssten die neuen fachlichen Anforderungen innerhalb eines bundesweiten, fabrikatsübergreifenden Konzepts umgesetzt werden. Die bereits bestehende Infrastruktur der Autohäuser und Werkstätten und die daraus resultierende Nähe zum Kunden trage maßgeblich zur Akzeptanz von Elektroautos bei. Vor allem wolle der ZDK in den Arbeitsgruppen Nachwuchs/Qualifizierung und Rahmenbedingungen/Markteinführung mitwirken. (auto-reporter.net/hhg)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37069_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37069_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:50:33 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010160039_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160039_0001.jpg" expression="full" width="602" height="897" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010160039_0001.jpg" length="380545" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mitsubishi gibt Gas bei Stromern]]></title>
							<description><![CDATA[Wie die Lithium Energy Japan (LEJ), ein Joint-Venture-Projekt von GS Yuasa, der Mitsubishi Corp. und Mitsubishi Motors Corp., jetzt ankündigte, sollen die Produktionskapazitäten von Lithium-Ionen Batterien für den Mitsubishi i-MiEV erweitert werden. So wird im japanischen Ritto ein neues Werk für die Batterieherstellung entstehen, das bereits Anfang 2012 mit der Fertigung beginnt.

4,4 Millionen Batterien sollen künftig an dem neuen Standort gefertigt werden; genügend Energie, um 50.000 E-Fahrzeuge zu versorgen. LEJ lässt sich das neue Projekt knapp 37,5 Milliarden Yen (300 Mio. Euro) kosten.

Im Werk Kusatsu baut LEJ die Produktion bis Juni 2010 auf eine Kapazität von 600.000 Batterien aus, mit denen 6.800 Elektrofahrzeuge bestückt werden können. Ab Dezember dieses Jahres sollen im Werk Kyoto eine Million Batterien gefertigt werden. Ziel ist es, spätestens 2012 die jährliche Produktionskapazität auf sechs Millionen Stromspeicher für 67.800 Elektrofahrzeuge hochgefahren zu haben. Als nächsten Schritt planen die Japaner die Produktionsausweitung in allen drei Werken für die Ausrüstung von 100.000 E-Fahrzeugen jährlich.

Die beim Mitsubishi i-MiEV verwendeten Lithium-Ionen-Batteriepakete bestehen aus 22 Modulen mit je vier Zellen. Die Anordnung der Batterien im Karosserieboden senkt den Fahrzeugschwerpunkt und kommt der Fahrstabilität und einem agilen Handling zugute. Seit Sommer vergangenen Jahres ist der i-MiEV auf dem japanischen Markt erhältlich. (auto-reporter.net/br)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37011_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_37011_1.php</guid>
							<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 10:17:33 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010150107_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010150107_0001.jpg" expression="full" width="2708" height="1800" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010150107_0001.jpg" length="509337" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Werkstätten und Autohäuser sehen E-Mobilität langfristig als Chance]]></title>
							<description><![CDATA[Der TÜV SÜD hat auf der 20. Automobil International AMI in Leipzig eine  repräsentative Umfrage zur E-Mobilität vorgestellt. Bundesweit befragt wurden dazu 311 Werkstätten und Autohäuser. Die Auswertung zeigt: 60 Prozent betrachten das Elektroauto als Chance für ihr Unternehmen. Die Studie, die Horst Schneider, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Auto Service GmbH, im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt hat, belegt jedoch auch: Bisher haben erst 14 Prozent ihr Werkstattpersonal entsprechend geschult. Überraschendes Ergebnis der Studie bei der Risikoeinschätzung der neuen Technologie: 87 Prozent halten Lithium-Ionen-Batterien für weniger riskant als den Kraftstofftank.  

Nachdem der TÜV SÜD bereits im vergangenen Jahr das Interesse der Autofahrer am Elektroauto beleuchtet hatte, stehen dieses Jahr Handel und Service im Fokus. Kernfrage: Wie gut ist die Branche auf die E-Mobilität vorbereitet? Dazu wurden im Februar und März 311 Werkstätten und Autohäuser im gesamten Bundesgebiet befragt. 

Vom Strom profitieren: Nur 26 Prozent sind besorgt

Positives Ergebnis: Die Branche sieht der Entwicklung mit Offenheit und Interesse entgegen. Die Besorgnis, die neue Technologie könnte schlecht fürs Geschäft sein, ist mit 26 Prozent relativ gering. Hauptgründe dabei sind hohes Schulungspotenzial für die Mitarbeiter und die Sorge, dass Verschleißteile weniger und Wartungsintervalle größer werden könnten. Soweit zum Interesse. Wie sieht es bei der konkreten Umsetzung aus? Da wollen sich Werkstätten und Autohäuser noch Zeit lassen. Lediglich zwölf Prozent glauben, sich bereits heute schon mit der Elektro-Technologie auseinandersetzen zu müssen. Alle anderen sehen den Strom erst langsam auf die Straßen und die Werkstätten zurollen: immerhin 32 Prozent in zwei bis fünf Jahren. 

Erstaunlich aber: 38 Prozent glauben, dass die Technologie erst in fünf bis zehn Jahren so weit entwickelt sein wird, dass sie sich damit auseinandersetzen müssten. 

Mit dem Strom schwimmen: Hybrid schon heute Realität   

Das könnte zu spät sein, mahnen die Experten von TÜV SÜD, denn Hybridautos seien schon heute Realität. „Gerade in der Oberklasse gibt es einen Trend zu immer mehr Hybridfahrzeugen“, sagt Horst Schneider. Wer hier gegen den Strom schwimmt, verpasse nicht nur eine gute Möglichkeit, technisch auf dem neuesten Stand zu sein, sondern obendrein ein gutes Geschäft. Dazu der Sprecher der Geschäftsführung: „Werkstätten und Autohäuser, die den E-Antrieb heute ins Programm nehmen, werden morgen davon profitieren.“ Das gilt vor allen Dingen vor dem Hintergrund schwieriger Zeiten in der Automobilbranche. Hier kann die Elektromobilität nach Ansicht der TÜV SÜD-Experten eine echte Alternative sein. Sinkende Verkaufszahlen, zurückgehende Service-Termine: Wer sich mit dem Stromantrieb auseinandersetzt und sein Unternehmen für Elektrofahrzeuge positioniert, kann damit eventuell Lücken aus dem Geschäft mit den Verbrennern schließen.  

Vom Strom nicht mitgerissen: Branche wartet ab

Indes: Die abwartende Haltung der Mehrheit zeigt sich bei der Vorbereitung in den Werkstätten: Mehr als 80 Prozent der Techniker und Mechatroniker haben noch keine Erfahrung mit Hybridmodellen.

Lediglich in 14 Prozent der befragten Werkstätten wurde Personal bislang entsprechend geschult – mehrheitlich bei Marken-Werkstätten, die bereits Hybrid-Modelle im Angebot haben. Knappe 50 Prozent wollen mit der konkreten Vorbereitung auf die Stromer noch ein paar Jahre warten und erst dann mit der Schulung der Mitarbeiter beginnen. 35 Prozent halten den Start mit Fortbildungen in Sachen Elektroantrieb erst dann für nötig, wenn es gar nicht mehr anders geht. Immerhin: Neun Prozent wollen im kommenden Jahr die Mitarbeiter zur Fortbildung schicken. 

Vom Stromschlag unbeeindruckt: geringes Risikobewusstsein

Überraschendes Ergebnis: Obwohl für die meisten die E-Mobilität erst in ein paar Jahren interessant wird und das Personal noch nicht ausreichend geschult ist: Die Bereitschaft, am Stromer zu schrauben, ist da. Mehr als 22 Prozent würden Hybrid und Co. notfalls ohne Schulung heute schon reparieren. Die Gefahren der Hochvolt-Technologie werden in der Branche nach Ansicht von TÜV SÜD unterschätzt. Stromschlag oder Batteriebrand sind nur für wenige Werkstätten ein Thema: Gute zwölf Prozent halten den Stromer im Vergleich zum Verbrenner für etwas riskanter, weil die Gefahr eines Stromschlags besteht.

Immerhin 14 Prozent sehen die Gefahr eines Batteriebrandes als vergleichsweise problematisch. Gerade beim Thema Batteriesicherheit zeigt die Befragung ein überraschend geringes Risikobewusstsein: Satte 87 Prozent der Befragten stufen die Gefahren im Umgang mit dem E-Auto als geringer ein als beim Verbrennungsmotor. Häufigste Begründung: Das Elektroauto hat keinen Kraftstofftank. Aus Sicht von TÜV SÜD eine alarmierende Zahl.

Denn gerade die Elektro-Technik und im Zentrum die Batterie bergen erhebliche Sicherheitsrisiken und die stehen beim TÜV SÜD-Engagement für die schnelle Umsetzung der E-Mobilität ganz oben auf der Liste. Sei es bei weltweit ersten Crashtests von Lithium-Ionen-Batterien, bei der Homologation der E-Fahrzeuge oder bei der Absicherung von Ladestationen. TÜV SÜD ist nicht nur Beschleuniger bei der Umsetzung von E-Mobilitäts-Konzepten. Die Experten stellen ebenfalls ganz klare Forderungen, wenn es um die Sicherheit der neuen Technologie geht: Zum Beispiel die nach weltweit einheitlichen Standards in Sachen funktionale, elektrische, chemische und mechanische Sicherheit bei hochenergetischen Lithium-Ionen-Batterien – gerade aufgrund des Risikopotenzials. 

„Mechatroniker und Techniker müssen dringend geschult werden für den sicheren Umgang mit den Fahrzeugen und damit für die Vermeidung von Unfällen“, fordert daher Schneider. TÜV SÜD nimmt die Studie seinerseits zum Anlass, sich noch stärker in den Werkstätten und bei den Autohäusern für die Elektro-Mobilität einzusetzen und in den Bereichen Werkstatt-Sicherheit, Autohaus-Management, Batterie-Standards oder bei der Fortbildung der Mitarbeiter in Sachen Elektro-Auto noch mehr Gas zu geben.  (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_36897_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/5_13_36_36897_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 12:17:53 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010140121_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010140121_0001.jpg" expression="full" width="1205" height="1795" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010140121_0001.jpg" length="1627318" type="image/jpg"/>
							</item></channel>
					</rss>
					