Klimaschutz beginnt auch beim Duschen
26. Mar 2010 - Bauen-Wohnen.NET
Dank pfiffiger Technik lassen sich gleichzeitig Wasser und Energie beim täglichen Badbesuch einsparen. Das hilft neben Wassereinsparungseffekten auch dem Klimaschutz, denn der CO2. Ausstoß kann so verringert werden. Im Strahllabor eines Armaturenspezialisten tüftelt man ständig an Lösungen. Es werden dort nicht nur die Strahlqualität an den Armaturen perfektioniert, sondern gleichzeitig spezielle Wasser und Energie sparende Technologien entwickelt, ohne auf modernen Komfort und Qualität zu verzichten.
Auch beim Duschen und Händewaschen lassen sich kostbare Wasserressourcen effizienter nutzen. Im Vergleich zu anderen Brausen und Armaturen hat die Firma Hansgrohe bei den EcoSmart Produkten eine überzeugende Vergleichsrechnung aufgemacht: Durch den Einsatz der EcoSmart-Produkte ergab sich eine Ersparnis zwischen 200 und 300 Euro sowie eine CO2-Reduzierung zwischen 245 und 326 Kilogramm pro Jahr. Der Kalkulation liegen der Wasserverbrauch einer vierköpfigen Familie im Jahr sowie die durchschnittlichen deutschen Wasser- und Heizenergiepreise zugrunde. Das entspricht einer Senkung der Kosten um Werte zwischen 51 bis 63 Prozent. Ein ganz neu entwickelter, in den Auslauf der Armatur integrierter Luftsprudler verringert den Durchfluss, ohne dabei den Komfort zu schmälern. Nur noch bis zu fünf Liter pro Minute verbrauchen – das sind noch einmal rund 30 Prozent weniger als bisher – die seit 2010 mit der verbesserten Hansgrohe EcoSmart-Technologie ausgestatteten Waschtischmischer von Axor und Hansgrohe. Gleichzeitig reichert der Luftsprudler das Wasser mit Luft an, hält Schwebstoffe zurück, formt einen voluminösen Strahl, verleiht ihm einen sanften Charakter und reduziert so auch den Geräuschpegel. Infos: www.hansgrohe.com (News-Reporter.Net/hs)
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